Herkunft
Wir kaufen Rohkaffee, dessen Weg wir kennen — von einzelnen Farmen und kleinen Kooperativen. Auf jeder Tüte stehen Land, Region, Anbauhöhe und Aufbereitung. Keine Sammelposten ohne Gesicht.
Eine kleine Manufaktur, ein Trommelröster und die Überzeugung, dass guter Kaffee nichts zu verbergen hat — weder seine Herkunft noch seinen Preis.
Angefangen hat KONTUR mit einer simplen Frage: Warum schmeckt der eine Kaffee nach Aprikose und der andere nach gar nichts? Auf der Suche nach einer ehrlichen Antwort wurde aus einem kleinen Probenröster in der Werkstatt erst ein Wochenendprojekt und schließlich eine Rösterei.
Spezialitätenkaffee hat uns überzeugt, weil sich hier jeder Schritt nachverfolgen lässt — von der Farm über die Aufbereitung bis in die Tasse. Kaffee ist ein landwirtschaftliches Produkt, kein anonymes Massengut. Genau so behandeln wir ihn.
Wir rösten bis heute in kleinen Chargen, kurz bevor der Kaffee zu dir geht. Lieber öfter und in überschaubaren Mengen als auf Vorrat — so schmeckst du die Bohne und nicht das Regal.
Sie klingen unspektakulär — und genau deshalb halten wir uns daran, jeden Tag und bei jeder Charge.
Wir kaufen Rohkaffee, dessen Weg wir kennen — von einzelnen Farmen und kleinen Kooperativen. Auf jeder Tüte stehen Land, Region, Anbauhöhe und Aufbereitung. Keine Sammelposten ohne Gesicht.
Geröstet wird von Hand auf dem Trommelröster, Charge für Charge. Jedes Profil wird so lange am Probebrenner nachjustiert, bis es sitzt. Technik hilft uns — entscheiden tut der Mensch am Röster.
Wir sagen offen, was wir für den Rohkaffee bezahlen und warum eine Tüte kostet, was sie kostet. Fairer Einkauf ist kein Siegel auf der Verpackung, sondern eine Rechnung, die für alle aufgeht.
Vier Schritte liegen zwischen der Ernte am Hang und dem Moment, in dem du die Tüte öffnest.
Vom hellen Filterkaffee bis zum kräftigen Espresso — frisch geröstet auf Bestellung und ehrlich erklärt.
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